Schriftgrad

Unternehmer-Jugend

04.03.08
Das Thema gewinnt eine immer höhere Priorität; dramatisch sinken nicht nur die Zahlen der Schulabgänger, sondern auch deren Qualität!

In Auswertung der Elternvertreter-Konferenz in Bautzen, einer hochrangigen Arbeitstagung „Berufsstart lokal fördern“ in Hoyerswerda, einer Beratung mit Lehrern durch den Unternehmerrat Zittau, einer Arbeitsbesprechung zur Beantragung von Förderungen für ein Übergangsmanagement wird deutlich, es wird Vieles unternommen. Leider müssen wir dabei aber auch erkennen, wie verfahren dabei Vieles ist.

Der Bund hat erst vor wenigen Tagen wieder ein umstrittenes Programm (Ausbildungsbonus) für schwer vermittelbare „Altbewerber“ von rund 450 Mio. aufgelegt.

Wir werden:

  • in den Arbeitskreisen „Schule-Wirtschaft“, dem Projekt „Fit fürs Leben“ die Stimme des Mittelstandes erheben, damit sich noch konsequenter die Aktivitäten am Bedarf der Unternehmen orientieren.
  • Unternehmen unterstützen um in einem größeren Umfang direkte Kooperationen zu den Schulen abzuschließen.
  • die Politiker aller Ebenen nicht aus der jeweiligen Verantwortung entlassen, um ein Schulsystem zu entwickeln, was leistungsbereite, qualifizierte Jugendliche den Unternehmen zur Verfügung stellt.

04.02.2008
Die direkte Kooperation zwischen Unternehmen und Schule nachhaltig auszubauen ist das Ziel. Insbesondere im Wirtschaftskonvent war das letztens ein Schwerpunkt in der Diskussion. So manches ist da schon entstanden!

Im Zusammenwirken mit dem Arbeitskreis Wirtschaft-Schule LK Bautzen entstehe ein Konzept für die dauerhafte Zusammenarbeit, welches über das Werben um interessierte Azubis hinausgeht.

Gerade an den Schulen muss frühzeitig die Motivation entstehen: Es lohnt sich in der Oberlausitz fleißig zu lernen und zu arbeiten! Deshalb wird BVMW-RGF Wilfried Rosenberg auch zu einer Elternvertreter-Konferenz am 19.02.08 in der Schützenplatzhalle in Bautzen ein Statement abgeben.


05.11.2007 Unternehmer-Jugend - Eine neue Initiative mit neuen Projekten
Es lohnt sich: Hier in der Oberlausitz zu lernen und auch neue Existenzen zu Gründen! Mit dieser Kernbotschaft wollen Unternehmer immer mehr junge Leute erreichen. In einer konkreten Zusammenarbeit von interessierten Unternehmern mit Bildungseinrichtungen (Mittelschule, Friedrich-Schiller-Gymnasium Bautzen, Berufliches Schulzentrum Technik Bautzen, Staatliche Studienakademie, Hochschulen) sollen Projekte entstehen.

Unternehmer würden sagen, entlang der Wertschöpfungskette wird eine marktgerechte Verbesserung der Berufsorientierung/Berufsvorbereitung organisiert. Dabei arbeitet der BVMW-Oberlausitz eng mit dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft im Landkreis Bautzen und der Koordinierungsstelle „Fit fürs Leben“ Hoyerswerda zusammen.

Es werden für ein aktuelles Projekt mit Schüler/innen vom Friedrich Schiller Gymnasium Bautzen noch Unternehmen gesucht, die bereit sind die einzelnen Schüler/innen frühzeitig zu begleiten und auf den zukünftigen Beruf oder das zukünftige Studium vorzubereiten. In unserer Regionalgeschäftsstelle erhalten sie Infos zu den Projekten.

An dieser Stelle fordern wir den Landkreis erneut auf, die Pläne des Ausbaus des Beruflichen Schulzentrums an der Löbauer Straße konsequent weiterzuverfolgen!


Nach zwei Gesprächsrunden im Rahmen des „Business-Frühstück Bautzen“ soll jetzt unter der Plattform „Unternehmer-Jugend“ eine Spezial-Interessen-Gruppe (SIG) gebildet werden, um besonders im Zusammenwirken mit dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft des Landkreis Bautzen, dem Beruflichen Schulzentrum Technik, dem Schiller-Gymnasium und der Staatlichen Studienakademie Bautzen spezielle Projekte zu initiieren.

Die Kernbotschaft an die Jugend lautet: „Es lohnt sich zu lernen, auch in der Oberlausitz!“
Wer Interesse hat an diesem Thema mitzuarbeiten meldet sich bitte in der Regionalgeschäftsstelle.