Die schwankenden Kurs-Wechsel an den Börsen machen einige Menschen unsicher. Besonders Sparer wissen nicht wie sie sich in einem Falle einer weiteren Weltwirtschaftskrise verhalten sollen. Doch meist sind solche Diskussionen unbegründet, da es eine ganz andere Situation gibt, als es sie noch 2008 nach der Lehmann-Pleite gegeben hat.
Nach einer aktuellen Umfrage, informieren sich 49 Prozent der Deutschen über die Schuldenkrise, die es dieses Jahr auf der Welt gibt regelmäßig, andere, 39 Prozent der Deutschen, schauen dagegen ab und an auf die aktuelle Lage der Schuldenkrise. Allerdings sollten sich Sparer keine Sorgen machen, schließlich ist ein Risiko einer weltweiten Finanzkrise relativ gering.
Die schwankenden Kurs-Wechsel an den Börsen machen einige Menschen unsicher. Besonders Sparer wissen nicht wie sie sich in einem Falle einer weiteren Weltwirtschaftskrise verhalten sollen. Doch meist sind solche Diskussionen unbegründet, da es eine ganz andere Situation gibt, als es sie noch 2008 nach der Lehmann-Pleite gegeben hat.
Nach einer aktuellen Umfrage, informieren sich 49 Prozent der Deutschen über die Schuldenkrise, die es dieses Jahr auf der Welt gibt regelmäßig, andere, 39 Prozent der Deutschen, schauen dagegen ab und an auf die aktuelle Lage der Schuldenkrise. Allerdings sollten sich Sparer keine Sorgen machen, schließlich ist ein Risiko einer weltweiten Finanzkrise relativ gering.
Meist sind Kursstürze wie in den letzten Monaten die Folge dafür, dass beispielsweise Investoren spekulieren, welches Land seine Schulden eventuell nicht bezahlen könnte. Das trifft vor allem schwächere Institutionen, weil sie ein höheres Risiko aufweisen, dass sie ihre Schulden nicht mehr bezahlen können. Allerdings liegt das Volumen des Misstrauens viel geringer als bei der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2008, was dort mehr als 200 Milliarden Euro betrug. Das jetzige Volumen beträgt circa 90 Milliarden, also weitaus weniger als noch 2008.
Als es damals zur Finanzkrise kam, lockerte die Europäische Zentralbank (EZB) erst langsam ihre Geldkoffer, so dass sich nur weniger einen Kredit leihen konnten. Heute ist die Situation anders, schließlich ist der Anleihen-Koffer der EZB immer noch offen, so dass sich Institutionen, sollten sie in eine brenzlige finanzielle Lage kommen, sich schneller Geld leihen können. Haben Sparer Geld auf ihre Konten und ein Land sollte pleite gehen, können Einlagen auf dem Tagesgeldkonto und Sparbuch dort liegen gelassen werden, das zum Einen, die staatlich verankerte Einlagensicherung im Wert von bis zu 100.000 Euro zählt und zum Anderen, das privat organisierte Versicherungssystem der jeweiligen Bank greift. Spareinlagen sind also dennoch sicher.





